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© Crème frech 2004-2011

 

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Crème frech  - der Werdegang

Das A-cappella-Pop-Ensemble „Crème frech“ existiert seit dem Sommer 1993 – einige der Gründungsmitglie- der spielen zuvor in einer Popbandformation gleichen Namens zusammen. I-Tüpfelchen ist stets a cappella vorgetragene Songs der Comedian Harmonists.  Diese Musikstil-Richtung löst sich schließlich aus der Popband heraus und  verselbstständigt sich. Erste öffentliche Auftritte, zunächst als Quartett, finden in 1994 in Dornum und Esens statt. Sänger sind Oliver Kiesé, Peter Gier, Michael Schneider und Detlef Kiesé.

Creme frech 1996

Das gemeinsame Proben und kleinere Konzertauftritte an der Nordsee gehen weiter. Im März 1998 treten die inzwischen sechs Herren in Frack und Zylinder zum ersten Mal zu einer abendfüllenden Show auf die Bühne, ein Programm mit dem Titel „Wochenend und Sonnenschein“. Neu in der Gruppe sind Georg Wagner und Reemt Baumann. In diesem Programm bieten die Interpreten sieben Jahrzehnte Musikgeschichte dar, zuweilen begleitet von Flügel und Gitarre.

Nach weiteren Auftritten in Sälen und open air in der Region („Wochenende an der Jade" in Wilhelmshaven, Friedeburger Abendmatinee, Ostfriesischer Kirchentag, Richthofen-Geschwader Wittmund, Organeum Weener) produziert „Crème frech“ im April 2000 ein neues Bühnenprogramm, das Sextett begibt sich auf  „Frische-Kräuter-Tour“ mit einer musikalischen Reise durch Europa und Amerika. Schon hier sind zwei Premierenabende restlos ausverkauft. Neu in der Gruppe sind jetzt Arno Nerschbach und Kersten Kiesé, die Schneider und Baumann ersetzen.

Creme frech 2000  

Nach einer Umstellung des musikalischen Konzepts - mit Dr. Wolfram Nagel kann ein profunder Pianist gewonnen werden - und einer veränderten Show auf der Bühne feiert „Crème frech“ im September 2003 die Premiere des dritten Programms „Crème frech - frech wie Oscar“. Hier widmet sich das Gesangssextett musikalisch dem Film-Genre. Zu den Höhepunkten gehört ein Medley nach Disney-Klassikern und der Auftritt von Tina Turner nach dem James-Bond-Titel „Golden Eye“.

Im Frühjahr 2005 gibt  es einen weiteren personellen Wechsel. Thomas Braje aus Esens, auch Chorsänger und Solist im Gospelchor „Voices of freedom“ (Werdum), steigt als Ersatz für Kersten Kiesé in das Ensemble ein, der „Crème frech“ aus privaten familiären Gründen verlässt. Außerdem kann das Ensemble Joachim Groenewold aus Aurich gewinnen, der künftig für das Konzertmanagement und den Backstage-Bereich zuständig ist.

Creme frech 2006

Im Frühjahr 2006 erscheint die erste CD von „Crème frech“ mit dem Namen „Kwär-Schnitt“. Hier sind die schönsten Songs aus der ersten Dekade der A-cappella-Pop-Formation aufgespielt. Vorgestellt wird die Scheibe in Esens/Ostfriesland mit zwei Konzertabenden, die wiederum restlos ausverkauft sind. Hier sorgen unter anderem ein aufwändig inszeniertes Weihnachtsmedley und eine Bilder-Einspielung für Lachsalven. 2007 beteiligt sich „Crème frech“ bei der Großveranstaltung „Night oft he Ostfreesn Proms“ in der Nordseehalle Emden.

Danach verlassen Pianist Dr. Wolfram Nagel und Bassist Georg Wagner aus beruflich-/privaten Gründen das Ensemble. Holger Adams (Tenor) und Jens Ritter (Bass) kommen hinzu. Seit Frühjahr 2011 arbeitet „Crème frech“ allerdings als Quintett und bereitet sich auf die Premiere des fünften Programms vor. „Nr. 5 – Ente süßsauer“ feiert am 16. Und 17. September 2011 in der Theodor-Thomas-Halle in Esens Premiere.

Die Konzerttätigkeit erstreckt sich vornehmlich auf den ostfriesischen-friesischen Raum und die Ostfriesische Inseln sowie auf den Oldenburger Raum beziehungsweise Weser-Ems-Gebiet. Die fünf Musiker Oliver Kiesé, Peter Gier, Jens Ritter, Thomas Braje und Detlef Kiesé sind im Privatleben Software-Spezialist, Einzelhandels-Manager, Zeitungsredakteur, Diplom-Sozialpädagoge und Realschullehrer.