|
Crème frech - der Werdegang
Das A-cappella-Pop-Ensemble „Crème frech“ existiert
seit dem Sommer
1993
– einige der Gründungsmitglie- der spielen zuvor in
einer Popbandformation gleichen Namens zusammen.
I-Tüpfelchen ist stets a cappella vorgetragene Songs
der Comedian Harmonists.
Diese Musikstil-Richtung löst sich
schließlich aus der Popband heraus und
verselbstständigt
sich. Erste öffentliche Auftritte, zunächst als
Quartett, finden in
1994
in Dornum und Esens statt. Sänger sind Oliver Kiesé,
Peter Gier, Michael Schneider und Detlef Kiesé.

Creme frech 1996
Das gemeinsame Proben und kleinere Konzertauftritte
an der Nordsee gehen weiter. Im März
1998
treten die inzwischen sechs Herren in Frack und
Zylinder zum ersten Mal zu einer abendfüllenden Show
auf die Bühne, ein Programm mit dem Titel „Wochenend
und Sonnenschein“. Neu in der Gruppe sind Georg
Wagner und Reemt Baumann. In diesem Programm bieten
die Interpreten sieben Jahrzehnte Musikgeschichte
dar, zuweilen begleitet von Flügel und Gitarre.
Nach
weiteren Auftritten in Sälen und open air in der
Region („Wochenende an der Jade" in Wilhelmshaven,
Friedeburger Abendmatinee, Ostfriesischer
Kirchentag, Richthofen-Geschwader Wittmund, Organeum
Weener) produziert „Crème frech“ im April
2000
ein neues Bühnenprogramm, das Sextett begibt sich
auf
„Frische-Kräuter-Tour“ mit einer musikalischen Reise
durch Europa und Amerika. Schon hier sind zwei
Premierenabende restlos ausverkauft. Neu in der
Gruppe sind jetzt Arno Nerschbach und Kersten Kiesé,
die Schneider und Baumann ersetzen.
Creme frech 2000
Nach einer Umstellung des musikalischen Konzepts -
mit Dr. Wolfram Nagel kann ein profunder Pianist
gewonnen werden - und einer veränderten Show auf der
Bühne feiert „Crème frech“ im September
2003
die Premiere des dritten Programms „Crème frech -
frech wie Oscar“. Hier widmet sich das
Gesangssextett musikalisch dem Film-Genre. Zu den
Höhepunkten gehört ein Medley nach Disney-Klassikern
und der Auftritt von Tina Turner nach dem
James-Bond-Titel „Golden Eye“.
Im
Frühjahr
2005
gibt es einen
weiteren personellen Wechsel. Thomas Braje aus
Esens, auch Chorsänger und Solist im Gospelchor „Voices
of freedom“ (Werdum), steigt als Ersatz für Kersten
Kiesé in das Ensemble ein, der „Crème frech“ aus
privaten familiären Gründen verlässt. Außerdem kann
das Ensemble Joachim Groenewold aus Aurich gewinnen,
der künftig für das Konzertmanagement und den
Backstage-Bereich zuständig ist.

Creme frech 2006
Im
Frühjahr
2006
erscheint die erste CD von „Crème frech“ mit dem
Namen „Kwär-Schnitt“. Hier sind die schönsten Songs
aus der ersten Dekade der A-cappella-Pop-Formation
aufgespielt. Vorgestellt wird die Scheibe in
Esens/Ostfriesland mit zwei Konzertabenden, die
wiederum restlos ausverkauft sind. Hier sorgen unter
anderem ein aufwändig inszeniertes Weihnachtsmedley
und eine Bilder-Einspielung für Lachsalven.
2007
beteiligt sich „Crème frech“ bei der
Großveranstaltung „Night oft he Ostfreesn Proms“ in
der Nordseehalle Emden.
Danach verlassen Pianist Dr. Wolfram Nagel und
Bassist Georg Wagner aus beruflich-/privaten Gründen
das Ensemble. Holger Adams (Tenor) und Jens Ritter
(Bass) kommen hinzu. Seit Frühjahr
2011
arbeitet „Crème frech“ allerdings als Quintett und
bereitet sich auf die Premiere des fünften Programms
vor. „Nr. 5 – Ente süßsauer“ feiert am
16.
Und
17.
September
2011
in der Theodor-Thomas-Halle in Esens Premiere.
Die
Konzerttätigkeit erstreckt sich vornehmlich auf den
ostfriesischen-friesischen Raum und die
Ostfriesische Inseln sowie auf den Oldenburger Raum
beziehungsweise Weser-Ems-Gebiet. Die fünf Musiker
Oliver Kiesé, Peter Gier, Jens Ritter, Thomas Braje
und Detlef Kiesé sind im Privatleben
Software-Spezialist, Einzelhandels-Manager,
Zeitungsredakteur, Diplom-Sozialpädagoge und
Realschullehrer.
|